Ein Speicher kann sich lohnen, wenn Sie tagsüber mehr Strom produzieren als sie verbrauchen (z. B. weil Sie berufstätig sind). Ohne Speicher wird überschüssiger Strom kostenlos ins Netz eingespeist.
Ein Speicher erhöht den Eigenverbrauchsanteil von typischerweise 30 bis 40 Prozent auf bis zu 70 bis 80 Prozent.
Beachten Sie jedoch: Speicher kosten zusätzlich zwischen 200 und 1.000 Euro und verlängern die Amortisationszeit. Ob sich die Investition rechnet, hängt von Ihrem individuellen Verbrauchsprofil und dem Strompreis ab.